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Kunststoff/Keramik

Für Zahnhartsubstanzverlust (Schmelz/Dentin-Zahnbein) gibt es viele Ursachen:

  • Karies (bedingt durch Bakterien im Zahnbelag)
  • Erosion (Säureätzung durch säurehaltige Lebensmittel, Medikamente oder eine Refluxerkrankung)
  • Abrasion (druckintensive oder falsche Putztechnik, grobe Schleifkörper in Zahnpasten, Stäube im Arbeitsumfeld)
  • Attrition (Kiefergelenkserkrankungen oder verspannte Kaumuskulatur verursachen eine Fehlbelastung und damit verbundene vorzeitige Abnutzung der Zähne) – mehr unter dem Punkt “Funktionstherapie”

In diesen Fällen ist es sinnvoll den Substanzverlust defektorientiert wiederherzustellen um die Zähne vor weiterem Schaden zu bewahren.

In der modernen Zahnmedizin verwenden wir Komposite(Kunststofffüllungen mit 85%-igem Anteil an Keramik) für kleinere Defekte und reine Keramik für größere Defekte, nach einer Wurzelkanalbehandlung, oder umfangreiche Restauration.

Komposite und Keramiken haben folgende Vorteilegegenüber metallischen Versorgungen (Amalgam, Gold, Stahl)

  • die Klebetechnik emöglicht Stabilisierung des Zahnes, sofortige Belastbarkeit und lange Haltbarkeit
  • hochästhetisch, da von der eigenen Zahnfarbe kaum zu unterscheiden und natürliche Lichtreflektion
  • gute Bioverträglichkeit
  • Vermeidung einer substanzopfernden Vollkrone
Zahn-Substanzverlust defektorientiert wiederherstellen

Corona-Virus: Aktuelle Informationen

Unsere Praxis bleibt weiterhin für unsere Patienten geöffnet.

Alle Termine, können wie vereinbart wahrgenommen werden. Seien Sie versichert, dass wir alle Hygienestandards in unserer Praxis einhalten und alle notwendigen Maßnahmen treffen, um Sie und uns vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Sollte bei Ihnen Fieber auftreten oder ein anderweitiger Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus bestehen, kontaktieren Sie uns bitte vor Ihrem Termin telefonisch. Wir werden dann gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen anhand der Dringlichkeit besprechen und ggf. einen neuen Termin vereinbaren.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch Instituts.

Wir hoffen bald wieder zu einem normalen Lebens- und Arbeitsalltag zurückkehren zu können und freuen uns darauf, Sie bald wieder mit traditionellem Handschlag begrüßen zu dürfen.